Totale einer aus bunten Holzwürfeln gebauten Stadt.

Die Herausforderung

Lange Zeit waren unsere Städte fast ausschließlich als Räume nur für Menschen und ihre Lebensweise gedacht. Doch damit ist jetzt Schluss. Um die Stadt freundlicher und inklusiver für alle Arten zu gestalten, können alternative Stadtkonzepte auf experimenteller Basis entwickelt werden, die wirklich Lebensraum für viele Lebewesen bieten.

Nahaufnahme einer aus bunten Holzwürfeln gebauten Stadt. Eine Hand legt einen Holzwürfel auf das Spielfeld.
Nahaufnahme zweier spielkarten. Die Gartenkreuzspinne und der Biber.
Ein Haufen von transparent Spielkarten liegen auf der Spielfläche.

Wie das Spiel funktioniert

Im Spiel arbeiten alle Spieler:innen zusammen, um mit verschiedenen Bau- und Naturbausteinen eine Stadt zu errichten, die ihren Vorstellungen entspricht und mehr Spezies ermöglicht, in der Stadt zu leben. Dabei werden Spezieskarten ausgeteilt, denen nun mit Hilfe von zusätzlichen Naturelementen einen Lebensarum in der Stadt bereitet werden soll. Die Karten enthalten Informationen über die Bedürfnisse der Arten, zum Beispiel in Bezug auf Lebensraum und Nahrung. Da die ausgeteilten Spezies nicht unbedingt immer miteinander harmonieren, können Konflikte entstehen, für die im Diskurs Lösungen gesucht werden müssen.

Nachdem die Spieler:innen entschieden haben, dass die Stadt fertig ist, folgt eine kleine Auswertungsrunde, die über Audio aufgezeichnet wird. Zusätzlich wird das Spielbrett abfotografiert. So entsteht eine qualitative Datensammlung xtopischer Städte, die auf der Website dokumentiert wird.